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DIE LINKE macht Ihr Leben bunter!

DIE LINKE vor Ort: freitags im Juni auf dem Wochenmarkt!

Wo Blumen blühen, gehen auch Herzen auf! Unter diesem Motto verteilen wir an jedem Freitag im Juni an unseren Informationsständen auf dem Mendener Wochenmarkt kleine Tüten mit einer Mischung aus einjährigen Wiesenblumensamen und erinnern damit daran, dass das Insektensterben in unseren Städten inzwischen bedrohliche Ausmaße annimmt. Dies ist u. a. die Folge des massiven Einsatzes von Glyphosat und anderen Pestiziden in der Landwirtschaft. Einen von uns eingebrachten Antrag auf ein Verbot des Einsatzes von Glyphosat auf allen städtischen Flächen hat der Stadtrat gerade mehrheitlich abgelehnt. Machen wir also weiter öffentlichen Druck für einen Rückbau der industriellen Landwirtschaft, ein generelles Pestizidverbot und für einen blühenden öffentlichen Raum. In diese Richtung zielt auch eine weitere Forderung: Wir wollen ein ökologisches Umdenken im Grünflächenmanagement und mehr bienenfreundliches Grün in unserer Stadt zulassen. Wenn sie uns an unseren Ständen besuchen, ist die Ökologie aber nicht das einzige Thema, bei dem sie mit uns ins Gespräch kommen können. Sie erhalten von uns auch Informationen über die Einführung des neuen Sozialticket für den öffentlichen Nahverkehr. Zudem wollen wir auf den skandalösen Pflegenotstand in unserem Land hinweisen. Wir halten dazu entsprechendes Informationsmaterial am Stand für sie bereit. Kommen sie zu uns und sprechen sie uns an! Wir haben ein offenes Ohr für sie!
DIE LINKE am Infostand                                            DIE LINKE bringt Farbe in Ihr Leben!

Glyphosatverbot abgelehnt

CDU/FDP Ratsmehrheit stimmt gegen ein Glyphosatverbot auf städtischen Flächen.

Während wir mit der SPD und den Grünen im Rat der Stadt Menden Unterstützer für unseren Antrag auf ein Verbot von Glyphosat auf städtischen Flächen gefunden haben und sich die beiden Fraktionen für die Annahme des Antrags und für eine Beschlussfassung im Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen ausgesprochen haben, weigerten sich CDU und FDP schon über ein Glyphosatverbot auch nur zu reden und lehnten unseren Antrag mit ihrer Ratsmehrheit ab. Während sich der Fraktionsvorsitzende der FDP mal wieder als völlig inkompetent und ahnungslos outete, indem er dem Rat die Entscheidungskompetenz darüber absprach, war die CDU Fraktion der Meinung, dass man eine bestehende bundes- und landesrechtliche Erlaubnis respektieren sollte. Damit schlug sich die konservative Mehrheitsfraktion auf die Seite der Landwirtschaftsverbände, die nicht müde werden zu behaupten, dass sie mit Pflanzengiften verantwortungsvoll umgehen würden. Unterschwellig spielte dabei vielleicht auch die Angst mit, dass die Pächter von städtischen Flächen ein Verbot nicht mittragen und ihre Verträge nicht verlängern könnten. DIE LINKE kritisiert diese Haltung scharf! Es ist für völlig verantwortungslos, kurzfristige wirtschaftliche Interessen einzelner, über den Schutz vor Gesundheitsgefahren für unsere Bürgerinnen und Bürger zu stellen. Sie zeigt darüber hinaus auch wie gering der Stellenwert der Schutz unserer Umwelt und der Ökologie für unsere konservative und wirtschaftsliberale Ratsmehrheit ist. DIE LINKE wird nicht müde werden, auf die drohenden Gefahren der weiteren Verwendung von Glyphosat hinzuweisen. So halten wir an unseren Informationsständen auf dem Wochenmarkt im Juni neben anderen Themen auch Informationen zum Thema Glyphosat und Insektensterben bereit und werden an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger kostenlos Samen mit einer Mischung für Insekten- und bienenfreundliches Grün verteilen. Wir werden jeweils freitags vormittags für alle im Herzen unserer Stadt ansprechbar sein. Jeder ist eingeladen uns kennenzulernen und mit uns über dieses und zu anderen Themen zu diskutieren.

Implementierung von Fair-Teilern

DIE LINKE sagt der Lebensmittelverschwendung den Kampf an

Lebensmittelverschwendung ist auch in Deutschland ein großes Problem. Etwa ein Drittel aller Lebensmittel werden verschwendet oder vernichtet. Dabei werden nicht nur die Lebensmittel an sich weggeworfen, die Vernichtung von Ressourcen findet auch beim Anbau, Ernte, Verpackung, Transport, Lagerung und beim Endverbraucher statt. Die 2012 entstandene Initiative Foodsharing setzt bei den Konsumverlusten an und möchte möglichst viele Endverbraucher für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Lebensmittelressourcen sensibilisieren. Sie „rettet“ Lebensmittel, die man ansonsten wegwerfen würde. Beim Foodsharing werden Lebensmittel kostenlos von privat zu privat über sogenannte „Fair-Teiler“ weitergegeben. Das Prinzip ähnelt dem des Bücherschrankes. Ein Fair-Teiler besteht entweder aus einem Regal oder einem Kühlschrank oder aus einem von beiden. Privatpersonen tauschen dort ihre Lebensmittel, die ausschließlich für den privaten häuslichen Gebrauch gedacht sind auf eigenes Risiko untereinander. Im Gegensatz zur Tafel steht hier das Retten von Lebensmitteln ohne Berücksichtigung der Lebensverhältnisse des Empfängers im Vordergrund. Da auch die Bundesrepublik Deutschland sich zum Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung verpflichtet hat, muss sich auch die Stadt Menden moralisch in die Pflicht nehmen lassen, diese Initiative zu unterstützen.
DIE LINKE stellt deshalb nun in Menden den Antrag, nach geeigneten städtischen Räumen zu suchen um dort Fair-Teiler zu installieren und zu betreuen. Sollte dies nicht möglich sein, soll die Verwaltung Gespräche mit anderen örtlichen Organisationen und Vereinen führen, um diese Initiative mit Fair-Teilern zu unterstützen.

Der Kampf gegen die A 46 geht weiter

Die GigA46 stellt die Waldemei symbolisch unter Naturschutz

Unter dem Motto „Naturschutzgebiet statt Autobahn – Findet andere Lösungen“ hat die Gruppeninitiative gegen den Bau des Lückenschlusses der A 46 zwischen Iserlohn und Arnsberg das Waldgebiet Waldemei zwischen Hemer und Menden symbolisch als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Damit setzt sie ein weiteres Zeichen gegen die aktuellen Planungen der A 46 und für andere verkehrspolitischen Lösungen. Mehr als 200 Autobahngegner wanderten bis zur Mendener Stadtgrenze um oberhalb der Kirschbaumallee nach einer kleinen Kundgebung das Schild „Naturschutzgebiet statt Autobahn“ zu enthüllen. Die Bezirksregierung wollte die Waldemei schon vor 2 Jahren als Naturschutzgebiet sichern. Der Ausschuss für Umwelt, Planen und Bauen hat das in Menden auch zustimmend zur Kenntnis genommen. Bisher hat die Lobbyarbeit der Autobahnbefürworter aber eine Unterschutzstellung verhindert. Um ihre Forderung zu bekräftigten, sammelten die Teilnehmer Unterschriften für einen Bürgerantrag an den Rat, der sich für die Ausweisung einsetzen soll. Mit auf der Demo waren auch Vertreter des Kreisverbandes DIE LINKE. Märkischer Kreis.


Von links: Otto Ersching, Mitglied im Kreisvorstand DIE LINKE. MK, Thomas Thiesmann, Fraktionssprecher DIE LINKE. Ratsfraktion Menden und Josef Filippek, Mitglied der Kreistagesfraktion DIE LINKE. MK

Links wirkt – mal wieder!

Methadonarzt für Menden gefunden und keine Stromsperren von Januar bis April

Zwei von unserer Ratsfraktion eingebrachte Anträge befinden sich erfolgreich auf der Zielgeraden. Wie die Verwaltung im letzten Sozialausschuss mitgeteilt hat, wurde inzwischen ein Arzt für Menden gefunden, der vor Ort die Substitution von drogenkranken Menschen übernehmen will. Wenn der Antrag auf Nutzungsänderung für die dafür notwendigen Räume genehmigt ist, kann er in 3 Monaten mit seiner Arbeit in Menden beginnen. DIE LINKE hatte mit einem Antrag dieses Anliegen auf dem Weg gebracht. Zudem haben die Stadtwerke in den ersten 4 Monaten dieses Jahres keine Stromsperren mehr ausgesprochen. Grund dafür ist die Einführung des von unserer Ratsfraktion beantragten Saarbrücker Modells. 103 Sozialhilfe- und Grundsicherungsbezieher haben bisher durch eine Datenschutzerklärung den Stadtwerken die Möglichkeit eingeräumt, bei Problemen mit der Bezahlung von Energiekosten frühzeitig Kontakt mit den Behörden aufzunehmen zu können, um drohende Energiesperren zu verhindern. Im Jobcenter ist diese Möglichkeit allerdings bisher noch vielfach unbekannt, da die Informationen hier zentral von der Arbeitsagentur kommen. Als Konsequenz haben die Stadtwerke versprochen, im Jobcenter Informationsflyer auszulegen. Ein schöner Erfolg für unsere Arbeit, der Mut macht, auch weiterhin dicke Bretter zu bohren und uns für unserer Bürgerinnen und Bürger vor Ort einzusetzen.

Nie wieder Schwarzfahren! Sozialticket jetzt, fahrscheinfrei Morgen?

Seit dem 15. April gibt es das Sozialticket auch in Menden

Die ersten Zahlen für Menden sind beeindruckend. 280 Bezieher von ALG 2 Bezieher der ARGE haben in Menden das neueingeführte Sozialticket gekauft, mit dem sie nun für 25 € im gesamten Stadtgebiet und für 35 € im gesamten Märkischen Kreis einen Monat lang alle öffentlichen Verkehrsmittel benutzen können. Dazu kommen noch 104 von 266 Menschen aus dem Verantwortungsbereich des Teams Integration und 10 Bürgerinnen und Bürger im Sozialhilfebezug. Um diese Zahlen noch zu steigern und möglichst viele Bürgerinnen und Bürger über die Einführung des Sozialtickets zu informieren, hat DIE LINKE einen Flyer entworfen, den wir auch hier in Menden verteilen werden. Dieser wird auch an unseren Ständen erhältlich sein.

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Termine

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    , Gaststätte Dederich in Lendringsen

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